Schlammbehandlung auf einer kommunalen Kläranlage
Die Schlammbehandlung in Ihrer Kläranlage sollte auf möglichst effiziente Art und Weise geschehen. Der Primärschlamm aus der Vorklärung und der Überschussschlamm aus der Belebung sind die Abfallprodukte aus der Abwasserbehandlung. Für eine optimale Reduzierung der Schlammmenge sowie der Entsorgung durch landwirtschaftliche Ausbringung oder thermische Verwertung muss dem Schlamm Wasser entzogen werden. Die Zwischenlagerung des Schlammes führt oftmals zu unangenehmen Geruchsentwicklungen. Für jeden dieser Bereiche bieten wir auf Ihre Situation abgestimmte Lösungen an.
Ihre Situation
Ihre Situation – unsere Aufgabe
Geruchselimination
Bei Lagerstätten von entwässerten Schlämmen kann es zu Geruchsbelästigungen kommen, die für die Anwohner und Mitarbeiter auf der Kläranlage gleichermaßen belastend sind. Von Seiten der Überwachungsbehörde gibt es zudem Grenzwertvorgaben, die es einzuhalten gilt. Die Ursache erhöhter Geruchsemissionen liegt oftmals in der mangelhaften aeroben Schlammstabilisierung. Das heißt: der biologische Abbauprozess ist noch nicht abgeschlossen und die organischen Substanzen wurden von den Mikroorganismen noch nicht ausreichend abgebaut. Ursache kann die Erhöhung der Anzahl angeschlossener Einwohner sein oder auch Einsparungsmaßnahmen in der Belüftung der Kläranlage.
Bemerken Sie Geruchsemissionen in Ihrer Anlage? Nehmen Sie am besten umgehend Kontakt mit uns auf. Wir beurteilen Ihre Situation vor Ort und beraten Sie, welcher Produkteinsatz bzw. welche verfahrenstechnische Maßnahmen in Ihrer Situation notwendig sind, um mögliche Faulungsprozesse zu stoppen und unangenehme Gerüche zu eliminieren.
Schlammeindickung
Klärschlamm wird in kommunalen Kläranlagen meist statisch eingedickt bevor er landwirtschaftlich verwertet oder nach weiterer Entwässerung in Verbrennungsanlagen entsorgt wird. Der Überschussschlamm wird im Schlammspeicherbecken gestapelt. Zur Schlammeindickung wird das Trübwasser aus dem Schlammstapel mit Pumpen abgezogen. Bei manuellem Abzug ist die Suche nach Trübwasserzonen allerdings oft sehr schwierig und zeitaufwendig.
Durch eine Automatisierung des Trübwasserabzugs können wir den Aufwand auf Ihrer Kläranlage deutlich reduzieren. Das TWA Spaltsieb kann auch nachträglich in bestehende Becken oder Behälter eingesetzt werden und arbeitet kontinuierlich und gleichmäßig über nahezu die gesamte Behälterhöhe. Es können auch kundenspezifische Anpassungen vorgenommen werden. So entfällt die Suche nach Trübwasserzonen und die Betriebskosten und Arbeitsaufwand können auf eine Minimum reduziert werden.